Wie geht es dir damit, dass Deutschland jetzt häufig als „gespaltene Gesellschaft“ beschrieben wird? – 3. Termin der Reihe Sprechen & Zuhören

📅 Datum: Samstag, 4. Juli 2026
🕒 Uhrzeit: 14:00 - 15:30 Uhr
📍 Ort: Raum 054, Haus 2b, PFH-Campus, Karl-Schrader-Str. 7–8
💰 Preis: kostenfrei
📝 Anmeldung erforderlich

Du möchtest unbedingt etwas loswerden, aber weisst nicht wo? Oder Du suchst Kontakt, Begegnung oder Austausch zu Fragen und Themen, die Dich beschäftigen? Wir bieten Dir die Möglichkeit, in einer kleinen Runde von Dir zu erzählen und anderen zuzuhören - offen, respektvoll und ohne Bewertung.

Das Format gibt es deutschlandweit und wurde von Mehr Demokratie e.V. entwickelt. Für eine lebendige und zugewandte Kiez-Kultur. Komm gerne vorbei und bring jemanden mit. Eine Anmeldung ist nicht unbedingt erforderlich, für unsere Planung aber hilfreich. Dies ist hier möglich: https://widgets.yolawo.de/w/0/bookables/6a0ae94040eff329b197255c

Ein Mensch spricht – und jemand hört wirklich zu. Kein Widerspruch, keine Bewertung, nur echtes Interesse. Mit dem Format Sprechen und Zuhören entsteht ein Raum für Begegnung, der in einer lauten Welt überraschend leise ist – und genau dadurch wirkt.
Sprechen und Zuhören in der Kiezoase lädt dazu ein, anders ins Gespräch zu kommen. Im Zentrum steht das persönliche Erleben, bspw zu: Wie fühlt sich politischer Wandel an? Was bewegt mich wirklich – und wie gehe ich mit Meinungsunterschieden um?

Wir planen im Nachbarschafts-und Familienzentrum Kiezoase eine Veranstaltungsreihe.
Der 1. Termin fand am 9.5. zur Frage Wie geht es dir im Kiez? statt.
Die nächsten beiden Termine haben folgende Themen:
6.Juni: Wenn du an deine Rente denkst, wie geht es Dir damit?
4.Juli: Wie geht es dir damit, dass Deutschland jetzt häufig als "gespaltene Gesellschaft" beschrieben wird?
Bringt für weitere Termine nach den Sommerferien gerne eure Themen/Frage

Die Veranstaltungen richten sich an alle, die bereit sind, zuzuhören – und gehört zu werden. In moderierten Kleingruppen geht es um Perspektiven, nicht um Parolen. Um Empathie, nicht um Rechthaben. Das Ziel: Verbindung schaffen, wo oft Distanz herrscht.

Besonderheiten liegen im Konzept selbst: Sprechen und Zuhören bedeutet hier nicht Diskussion, sondern Begegnung. Die Teilnehmenden erleben Demokratie als etwas, das nicht in Institutionen beginnt, sondern im Zwischenmenschlichen. Oft entsteht dabei mehr als nur Verständnis – es wächst Respekt, manchmal sogar Verbundenheit.

Die Veranstaltungsreihe wird ehrenamtlich organisiert und durchgeführt von Fritz Walter und Kathrin Thomaschki.

Mehr Informationen zum Format findet man hier: https://www.mehr-demokratie.de/mehr-wissen/demokratische-kultur/sprechen-zuhoeren